Drippelnder Sound: das Debut von The Hundred in the Hands

Hübsche, leichtfüssig daher-drippelnde Post-Punk-Synthie-Popsongs macht das Duo The Hundreds in The Hands. Am 20. September kommt ihr Debut-Album.

Herkunft verpflichtet. The Hundred in The Hands kommen aus Brooklyn, dem Quartier in New York, aus dem bekanntlich die Hipster an den Bäumen wachsen. Eleanore Everdell und Jason Friedman lernen sich auf einer Autofahrt quer durch die USA kennen. Sie spielen sich gegenseitig ihre Lieblingmusik vor und merken: Hey, wir stehen auf dieselben Songs, von Hip Hop und Disco über Ska bis 60s Girl-Pop. Das war im Jahr 2009.

Kurze Zeit später wird das Synthie-Pop-Duo The Hundred in The Hands geboren. Nur zwei Tage brauchen sie, um ihren ersten Song «Dressed in Dresden» zu schreiben.

Am 20. September kommt ihr Debut-Album «The Hundred in The Hands» raus. Von den Einflüssen aus ihrer Lieblingsmusik spürt man zwar nichts, aber: «Das Debut-Album ist voll wunderbarem Synthie-Pop», urteilt DRS Virus-Moderatorin Tina Nägeli, «entspannte Musik, die vor sich hin sprudelt. Ein Album für alle, die relaxed in den Tag oder in den Feierabend starten wollen.»

Die Blogsphäre jedenfalls ist entzückt von Eleanor und Jason. Denn die Homepage ist ein Sammelsurium aus Mode, Kunst, Kultur, Literatur, Fotografie und und und. Alles, was die beiden inspiriert, wird verlinkt. «Daumen hoch, für s Internet und das Album», findet deshalb Tina Nägeli. (17.09.2010)

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