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Könnte man «Party machen» an der Uni studieren - Grüter & Bürgin hätten längst den Doktor.

Back inna di Days

Grüter & Bürgin reisen zurück in eine Zeit, in der die Housemusik noch jung war, die Partys noch wild und illegal und sie selber noch grün hinter den Ohren: In die 80er und 90er Jahre.

Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre ist nämlich etwas geschehen, was Grüter&Bürgin für den Rest ihres Lebens prägen sollte: Die Housemusik wurde im Warehouse Club in Chicago geboren, wo der «Godfather of House», Frankie Knuckles, seine Platten drehte. Von dort aus schwappte die House-Welle nach New York über und trieb auch dort prächtige Blüten: Bestes Beispiel ist das legendäre Label Henry Street, welches den Musikstil massgeblich prägte. Und schliesslich erreichte der House via England auch das europäische Festland und traf auf die empfänglichen Ohren von zwei jungen Hüpfern: Rosanna Grüter & John Bürgin.

Und warum erzählen wir dir die ganze Geschichte? Ganz einfach: Kürzlich sind zwei Platten erschienen, die uns Tränen der Nostalgie in die Augen treiben:

1. JohNick - You know how we dew: Die beiden Gründer von Henry Street lassen die Geschichte ihres Labels akkustisch Revue passieren.

2. Richard Sen Presents: This ain't Chicago: Der Graffiti-Künstler und DJ Richard Sen wiederum rekapituliert die Entwicklung des Acid House in England.

Die Geschichte des House ist lang und schön. Und wir rollen sie auf - heute von 17 bis 20 Uhr auf DRS Virus. (16.08.2012)


1 Kommentar

LSam (Gast)

16 Donnerstag August 2012 22:06

foto

coooles fotoo

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