Grüter & Bürgin
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Könnte man «Party machen» an der Uni studieren - Grüter & Bürgin hätten längst den Doktor.
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Könnte man «Party machen» an der Uni studieren - Grüter & Bürgin hätten längst den Doktor.
«Ich bin kein Nachtmensch» sagt Shed aus Berlin über sich selber. «Mein Album The Killer ist für die Zeit zwischen dem Aufwachen am Morgen und der Nacht im Club gedacht».
Und genau so klingt «The Killer»: Partyfreudig, exzessiv und gleichzeitig schleppend und ein Bisschen ausgelaugt.
René Pawlowitz aka Shed ist ohnehin ein Fall für sich: Er ist nicht nur einer der wenigen DJs, die öffentlich zugeben, keine Lust mehr auf Nachtleben zu haben, sondern auch der Einzige, der komplett ungeniert über seine eigenwilligen musikalischen Vorlieben spricht: Früher stand er auf Gabber, heute mag er kitschige Melodien. Und für die deutschen Techno-Trasher von Scooter hat er «nichts als Respekt».
Nichts desto trotz macht er Musik, die man sich nicht entgehen lassen sollte: Sein neustes Werk «The Killer» mag nicht jedermanns Sache sein, interessant ist es aber allemal.
Und genau darum schenken dir Grüter&Bürgin eine Hörprobe vom neuen Album von Shed «The Killer» im Grüter&Bürgin Podcast «Konzentrat». Hier abholen!
(12.07.2012)
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