Guido Berger

Checkpoint Guido

«It’s saturday morning – who’s gonna play with me?» (Eels)

Battlefield: Bad Company 2

«Battlefield: Bad Company 2» brachte Game-Experte Guido Berger ins Dilemma: er meidet Mehrspieler-Modus wie die Pest. Bei dem Shooter machte er mal eine Ausnahme.


«Battlefield: Bad Company 2» sollte man nicht alleine spielen – dafür hat die simple Geschichte um einen russischen Bösewicht mit Massenvernichtungswaffen zu wenig Fleisch am Knochen und zu viele dämliche Macho-Sprüche auf den Lippen. Der Mehrspieler-Modus ist zentral: In einem Team von online miteinander verbundenen Spielern zusammen auf einem Schlachtfeld strategisch wichtige Punkte erobern oder verteidigen.

Guido Berger sprang über seinen Schatten und spielte mit, obwohl: «Online-Shooter für mich in der Regel eine Schiffsladung Frustration bedeuten - Kanonenfutter ist keine schöne Rolle».

Im Falle von «Battlefield: Bad Company 2» ist der Mehrspieler-Modus aber so zentral, dass man den nicht ignorieren darf – und entpuppte sich als alles andere als frustrierend.

Warum es in Battlefield gelingt, auch langsamere Spieler in einen spannenden Konflikt zu integrieren, erklärt Guido in seinem Blog.


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