Tina Nägeli
Mi 17-20
Mi 17-20
Die einen schmieren sich Honig auf's Brot, andere füttern damit ihren CD-Spieler. Honig gibt diese Woche sein neues Album «Empty Orchestra» raus. Ein Ohrenschmaus, der ans ♥ geht.
Und um diese Frage gleich am Anfang zu klären: Ja, der Mann heisst tatsächlich so. Stefan Honig hat einen Bart und spielt das, was ihm in den Sinn kommt. Sagt er über sich selbst.
Der schreiende Früherzieher
Stefan Honig hat seine Brötchen bis vor Kurzem als Früherzieher verdient. Hat. Denn momentan konzentriert sich der Düsseldorfer voll und ganz auf seine Musik. Ja, die Zeiten, als Honig tagsüber die Kinder fremder Menschen erzog und abends bei Hardcorebands mitschrie, sind vorbei. Gut so. Denn mit «Empty Orchestra» ist Honig musikalisch da angekommen, wo er sich wohlfühlt.
Einmal ♥ und zurück
«Zum ersten Mal tönt alles so, wie ich es mir vorgestellt habe», erzählt Stefan Honig über sein neues Album. Gut so. Denn der Mann hat allen Grund, zufrieden zu sein: «Empty Orchestra» ist eine runde Sache. Mal optimistisch, mal melancholisch oder sehnsüchtig - Honig lässt seine Zuhörer auf seinem Album ganz verschiedene Gefühlszustände durchleben. Nur an etwas kommt niemand vorbei, wenn er sich den Honig in den CD-Spieler schiebt. Denn jeder Mensch hat ein Herz. Und genau dahin zielt Honig, bewaffnet mit seiner Gitarre und seiner Stimme. Hach.
«Empty Orchestra» ist ein Album für Singersongwriterfans, die sich auf die kühle Jahreszeit hin ein herzerwärmendes Stück Musik gönnen möchten. Anspieltipp: «In My Drunken Head» und «Hometowns». (19.09.2012)
Luki (Gast)
wird seinem Namen gerecht
Ja, er wird seinem Namen gerecht. Heute habe ich leider die Sendung nicht gehört aber ich habe das Album schon einige Mal gehört. Ein guter Mann!
Bienenstock (Gast)
Gelee Royale
Tina gut getextet und Honig gefällt, da höre ich nochmal rein.
Tina
Dankschön...
...@Bienenstock! Da lohnt sich ein Ohr voll bestimmt...