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    <title>DRS Virus - Beiträge zu sdw</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Tue, 21 May 2013 05:20:52 +0200</pubDate>
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      <title>Is Tropical «Dancing Anymore»</title>
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      <description><![CDATA[<div>

    
        
    
                    <img src="http://www.virus.ch/var/storage/images/artikel/is-tropical-dancing-anymore/2365317-1-ger-DE/Is-Tropical-Dancing-Anymore_image-span-1.jpg" width="232" height="130"  alt="" title="" />
            
    
    
    </div>

<p>
Wenn unter Musikliebhabern der neue <a href="https://www.facebook.com/ISTROPICAL?fref=ts" target="_self">Is Tropical</a> Song «Dancing Anymore» zur Sprache kommt, gehts wohl meistens um das Video. In diesem werden die feuchten Träume eines Teenagers wahr - dank digitalen Animationen. Der Clip von den hippen Regisseuren <a href="https://www.facebook.com/pages/MEGAFORCE/96674497662" target="_self">MegaForce</a> ist zugegebenermassen gut gemacht. Aber eigentlich hätte das Londoner Elektro-Trio solche Porno-Musikvideos gar nicht nötig. «Dancing Anymore» zieht die Aufmerksamkeit auch so auf sich: eine Frauen- und eine Männerstimme flirten gutgelaunt zu einem aufgeweckten Beatgemisch. Das macht Lust auf Tanzen - und auf das Album «I'm Leaving», das am 20. Mai beim französischen Kult-Label Kitsuné erscheint.
</p>

<p>
<b>Hol dir alle Songs der Woche <a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self">hier im Podcast.</a></b>
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      <pubDate>Tue, 14 May 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <item>
      <title>Aie Ça Gicle «What A Girl» </title>
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      <description><![CDATA[<div>

    
        
    
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    </div>

<p>
Die Basler Band <a href="https://www.facebook.com/aiecagicle?fref=ts" target="_self">Aie Ça Gicle</a> macht zwar schon seit einigen Jahren zusammen Musik und Ende Mai erscheint mit «Speak Easy» bereits das zweite Album - trotzdem sind die fünf jungen Männer noch ein Geheimtipp. Dank der neuen Single «What A Girl» wird sich das wahrscheinlich schnell ändern. Der charmante Indie-Rock macht Lust, sich Aie Ça Gicle bei einem ihrer zahlreichen Gigs live anzusehen.
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      <pubDate>Tue, 14 May 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <item>
      <title>Steff La Cheffe feat. Baze «Tiefer Gah»</title>
      <link>http://virus.ch/content/view/full/97097</link>
      <description><![CDATA[<div>

    
        
    
                    <img src="http://www.virus.ch/var/storage/images/artikel/steff-la-cheffe-feat.-baze-tiefer-gah/2365621-1-ger-DE/Steff-La-Cheffe-feat.-Baze-Tiefer-Gah_image-span-1.jpg" width="232" height="130"  alt="" title="" />
            
    
    
    </div>

<p>
Dass <a href="https://www.facebook.com/stefflacheffe?fref=ts" target="_self">Steff La Cheffe</a> rappen kann, wie kaum ein anderes Schweizer HipHop-Nachwuchstalent, hat sie schon vor drei Jahren bewiesen. Damals wurde ihr Debütalbum «Bittersüessi Pille» zum Überraschungserfolg und die heute 26-jährige Berner Rapperin von allen Seiten gelobt. Eine Südafrikareise brachte Erholung - und Inspiration für das neue Album «Vögu zum Geburstag». Darauf findet sich auch der Track «Tiefer Gah» mit einem kurzen Gastauftritt von Baze. Zu spannungsgeladenen afrikanischen Rhythmen rappt Steff La Cheffe darauf über das, was sie antreibt. Lebenshunger und Neugierde, die anstecken!
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      <pubDate>Tue, 14 May 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Jay-Z «$100 Bill»</title>
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    </div>

<p>
Gut möglich, dass der neue «The Great Gatsby»-Film von Baz Lurhmann nur dank diesem Song zum Kinoerfolg wird. <a href="/www.lifeandtimes.com" target="_self">Jay-Z </a>eröffnet den Soundtrack, für den er auch als Executive Producer verantwortlich ist, mit dem saftigen «$100 Bill». Darauf rappt er über das liebe Geld und und macht klar: er ist der Rapper der Stunde. Der Mann könnte eine Gesetzesvorlage runterrappen und würde dabei noch cool tönen. Versüsst wird «$100 Bill» von Leo DiCaprios Bösewicht-Stimme, einem unschuldigen Kinderchor und natürlich fetten Beats.
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      <pubDate>Tue, 14 May 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <item>
      <title>Take Berlin «Sebastian»</title>
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      <description><![CDATA[<div>

    
        
    
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    </div>

<p>
Es geht doch nichts über kuschelige Liebeslieder. Besonders wenn sie klingen, als wären sie an einem Lagefeuer in einer lauen Sommernacht entstanden. «Sebastian» von <a href="https://www.facebook.com/takeberlin?fref=ts" target="_self">Take Berlin</a> ist so ein Song. Jesse und Yvonne machen sanfte, verträumte Musik aus nichts als ihren Stimmen, einer akustischen Gitarre und einer Wurlitzer-Orgel. Die beiden leben abwechselnd in Brooklyn und Berlin und sind gerade daran, ihre erste EP auf einem alten Kassettenrekorder aufzunehmen. Romantischer gehts kaum! 
</p>

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      <pubDate>Tue, 14 May 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <item>
      <title>MGMT «Alien Days»</title>
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                    <img src="http://www.virus.ch/var/storage/images/artikel/mgmt-alien-days/2326149-1-ger-DE/MGMT-Alien-Days_image-span-1.jpg" width="232" height="130"  alt="" title="" />
            
    
    
    </div>

<p>
<a href="https://www.facebook.com/mgmt" target="_self">MGMT</a> haben ja vielleicht lustige Ideen für Songs. Die neue Single «Alien Days» handle von dem Gefühl, dass einem beschleiche, wenn ein parasitäres Alien im Kopf alles kontrolliert. Das hat Frontsänger Andrew VanWyngarden in einem Interview erklärt. Tatsächlich klingt «Alien Days» irgendwie leicht daneben: kindlicher Gesang, Rasseln und viel Synthie und Gitarre. Schimmernder, intensiver, psychedelischer Pop. Das amerikanische Duo bleibt seinem Erfolgsrezept also auch auf dem kommenden Album «MGMT» treu.
</p>
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      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Daughter «Human»</title>
      <link>http://virus.ch/content/view/full/95969</link>
      <description><![CDATA[<div>

    
        
    
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    </div>

<p>
Zerbrechlich und dennoch stark: «Human» von <a href="https://de-de.facebook.com/ohdaughter" target="_self">Daughter</a> vereint die Gegensätze. Ein dichter, warmer Klangteppich umhüllt die zarte Stimme von Elena Tonra, die von rätselhaften Begebenheiten singt. Das Trio lebt in Nord London, wo sich Elena Tonra, Remi Aguilella und Igor Häfeli (ja, er kommt aus der Schweiz) in einer Musikschule getroffen haben. Ihr ungekünstelter Folk Pop stösst weltweit auf offene Ohren, in den USA waren sie sogar schon bei Talkmaster David Letterman zu Gast. Das Debütalbum «If You Leave» hat die Aufmerksamkeit auf jeden Fall verdient.
</p>
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      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Deco Child «Skinless Pt. 1»</title>
      <link>http://virus.ch/content/view/full/95973</link>
      <description><![CDATA[<div>

    
        
    
                    <img src="http://www.virus.ch/var/storage/images/artikel/deco-child-skinless-pt.-1/2326453-1-ger-DE/Deco-Child-Skinless-Pt.-1_image-span-1.jpg" width="232" height="130"  alt="" title="" />
            
    
    
    </div>

<p>
Eine Name wie <a href="http://decochild.com/" target="_self">Deco Child</a> ist pures britisches Understatement. Die Musik von Südlondoner Alex Lloyd ist aber mehr als dekorativ oder kindlich. «Skinless Pt. 1» zum Beispiel beginnt zwar mit einer harmlosen Piano-Melodie, schon bald wird der hauchzarte Gesang jedoch von einem anregenden Minimalbeat und diversen Soundeffekten begleitet. Ausserdem bloggt Deco Child auf seiner Website über die Unterstützung von Obdachlosen, die Schönheit von Hologrammen und verlogene Politiker. 
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Young Rival «Two Reasons»</title>
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      <description><![CDATA[<div>

    
        
    
                    <img src="http://www.virus.ch/var/storage/images/artikel/young-rival-two-reasons/2326757-1-ger-DE/Young-Rival-Two-Reasons_image-span-1.jpg" width="232" height="130"  alt="" title="" />
            
    
    
    </div>

<p>
Die Band <a href="http://www.facebook.com/pages/YOUNG-RIVAL/23139600352" target="_self">Young Rival</a> beschreibt den eigenen Sound als «Wildcat Rock and Roll». Das Trio aus Hamilton in Kanada trifft den Nagel damit auf den Kopf. Songs wie «Two Reasons» sind wunderbar lärmig und spassig: begleitet von schnellen Gitarrenriffen klagen die Jungs da höchst unterhaltsam über ihr Liebespech. Schon seit Anfang der Nullerjahre machen die drei Jungs zusammen Musik, der grosse Druchbruch lässt jedoch auf sich waren. Warum das so ist, wissen wir beim besten Willen auch nicht.
</p>
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      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Solardrive «No Drama»</title>
      <link>http://virus.ch/content/view/full/95981</link>
      <description><![CDATA[<div>

    
        
    
                    <img src="http://www.virus.ch/var/storage/images/artikel/solardrive-no-drama/2326909-2-ger-DE/Solardrive-No-Drama_image-span-1.jpg" width="232" height="130"  alt="" title="" />
            
    
    
    </div>

<p>
Nicht schlecht, wenn einem einer wie Joaquin Phoenix das Aufnahmeset für das nächste Album schenkt. Genau das ist Balthazar Getty passiert. Der Schauspieler, bekannt aus dem David Lynch Film Lost Highway oder der Serie «Brothers &amp; Sisters», hat sich mit seinem neuen Pro Tools Kit drei Wochen im Gartenhaus verschanzt. Heraus kam er mit genügend Material für ein Album, das er nun unter dem Namen <a href="http://solardrive.bandcamp.com/" target="_self">Solardrive</a> veröffentlicht. Die erste Single «No Drama» ist eine spritzige Mischung aus Blues, Funk, Electronica und Rap. 
</p>

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</p>

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</p>
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      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Snøffeltøffs  «Pretty Girl»</title>
      <link>http://virus.ch/content/view/full/95697</link>
      <description><![CDATA[<div>

    
        
    
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    </div>

<p>
Um die Aufmerksamkeit eines hübschen Mädchens zu gewinnen, machen Jungs einfach alles. Die Snøffeltøffs setzen auf lärmigen Garagen Rock: ihre Single «Pretty Girl» tätscht und tschätteret so wunderbar, dass keine Schönheit weghören kann. Die beiden Jungs aus Berlin machen sowieso alles richtig: wie Snöff und Töff in Interviews verkündeten, gehen sie tagsüber spiessigen Studiengängen nach und abends proben und trinken sie. Manchmal soviel, dass sie irgendwo an einer U-Bahnendstation aufwachen und nicht mehr wissen, was sie die letzte Nacht getan haben. Cheers! 
</p>
<a name="eztoc2314121_0_1" id="eztoc2314121_0_1"></a><h3>Hol dir alle Songs der Woche <a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self"><b>hier im </b></a><a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self"><b>Podcast</b></a><a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self"><b>.</b></a></h3>]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Ghostpoet «Meltdown»</title>
      <link>http://virus.ch/content/view/full/95701</link>
      <description><![CDATA[<div>

    
        
    
                    <img src="http://www.virus.ch/var/storage/images/artikel/ghostpoet-meltdown/2314285-1-ger-DE/Ghostpoet-Meltdown_image-span-1.jpg" width="232" height="130"  alt="" title="" />
            
    
    
    </div>

<p>
<a href="http://www.facebook.com/ghostpoetfb?fref=ts" target="_self">Ghostpoet</a> ist so etwas wie der Tricky des Hip Hop. Bei beiden britischen Musikern dominiert langsamer, fast meditativer Sprechgesang. Auch Ghostpoets neue Single «Meltdown» wird von seiner Stimme getragen. Dazu gibts Beats, die klingen, als wären sie leicht aus dem Takt gekommen. Abgerundet wird das Ganze vom honigsüssen Gesang der Gastsängerin Woodpecker Wooliams. Der Spagat zwischen experimentellem und hörbarem Sound gelingt Ghostpoet also scheinbar auch auf dem neuen Album «Some Say I So I Say Light», das Anfang Mai erscheint. 
</p>
<a name="eztoc2314273_0_1" id="eztoc2314273_0_1"></a><h3>Hol dir alle Songs der Woche <a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self"><b>hier im </b></a><a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self"><b>Podcast</b></a><a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self"><b>.</b></a></h3>]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Queens of the Stone Age «My God Is The Sun»</title>
      <link>http://virus.ch/content/view/full/95705</link>
      <description><![CDATA[<div>

    
        
    
                    <img src="http://www.virus.ch/var/storage/images/artikel/queens-of-the-stone-age-my-god-is-the-sun/2314437-1-ger-DE/Queens-of-the-Stone-Age-My-God-Is-The-Sun_image-span-1.jpg" width="232" height="130"  alt="" title="" />
            
    
    
    </div>

<p>
Die <a href="http://www.facebook.com/ghostpoetfb?fref=ts#!/QOTSA?fref=ts" target="_self">Queens of the Stone Age</a> wissen immer noch, wie‘s geht. Nach sechs langen Jahren Pause sind sie zurück und füttern uns endlich wieder mit gutem, soliden Rock. Zum Beispiel «My God Is The Sun»: ein Track mit fettem Bass, spitzen Gitarrenangriffen und wirbelnden Trommelschlägen. Dazu schreit sich Josh Homme die Seele aus dem Leib. Ein vielversprechender Ausblick auf das neue Album «...Like Clockwork», das Anfang Juni erscheint und eine beeindruckende Helferliste aufweist. Elton John, Scissor Sisters Frontmann Jake Shears und Dave Grohl zum Beispiel. 
</p>
<a name="eztoc2314425_0_1" id="eztoc2314425_0_1"></a><h3>Hol dir alle Songs der Woche <a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self"><b>hier im </b></a><a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self"><b>Podcast</b></a><a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self"><b>.</b></a></h3>
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</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Wolf Alice «Bros»</title>
      <link>http://virus.ch/content/view/full/95709</link>
      <description><![CDATA[<div>

    
        
    
                    <img src="http://www.virus.ch/var/storage/images/artikel/wolf-alice-bros/2314741-1-ger-DE/Wolf-Alice-Bros_image-span-1.jpg" width="232" height="130"  alt="" title="" />
            
    
    
    </div>

<p>
Es gibt Songs, die zum Gitarrenspielenlernenwollen verführen. «Bros» von Wolf Alice ist so einer. Das Riff zum Beginn des Songs ist fast schon erotisch. Genau so sexy ist die Stimme von Frontsängerin Ellie Roswell, die der Mischung aus New Grunge und Folk die besondere Note verleiht. Die hübsche und ebenso talentierte junge Frau aus Nordlondon hat Wolf Alice vor drei Jahren als Soloprojekt gestartet, «Bros» ist einer ihrer ersten selbstgeschriebenen Songs. Mittlerweile wird Ellie von drei Jungs unterstützt. Dass bei Wolf Alice nach wie vor sie die Hosen anhat, wird jedem klar, der sich die Bandfotos anschaut. Mit ihrer frischen Unbekümmertheit stellt Ellie da die anderen in den Schatten. 
</p>
<a name="eztoc2314729_0_1" id="eztoc2314729_0_1"></a><h3>Hol dir alle Songs der Woche <a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self"><b>hier im </b></a><a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self"><b>Podcast</b></a><a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self"><b>.</b></a></h3>
<p>
 
</p>

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</p>

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</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Kid Cudi feat. King Chip «Just What I Am»</title>
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Freude herrscht! <a href="http://www.facebook.com/kidcudi?fref=ts" target="_self">Kid Cudi </a>ist zurück mit einem neuen Album namens «Indicud». Die neue Single «Just What I Am» klingt allerdings ziemlich anders als das melodiöse «Day'N'Nite», mit dem Kid Cudi 2009 der Durchbruch gelang. Der Rapper aus Cleveland, Ohio ist erwachsen geworden, sein Sound klingt reifer. Das ist im ersten Moment gewöhnungsbedürftig: Der Beat auf «Just What I Am» schleppt sich schwerfällig dahin und steht den schnellen Raps von Kid Cudi und King Chip damit beim Vorwärtskommen im Weg. Hat man sich aber erst einmal hineingehört in die komplexe Angelegenheit, ist die Freude über Kid Cudis Rückkehr noch grösser. 
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<a name="eztoc2313969_0_1" id="eztoc2313969_0_1"></a><h3>Hol dir alle Songs der Woche <a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self"><b>hier im </b></a><a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self"><b>Podcast</b></a><a href="http://www.virus.ch/virus/podcasts/Songs-der-Woche" target="_self"><b>.</b></a></h3>]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Mozes and The Firstborn «I Got Skills»</title>
      <link>http://virus.ch/content/view/full/94721</link>
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<a href="http://www.facebook.com/home.php#!/mozesandthefirstborn?fref=ts" target="_self">Mozes and the Firstborn</a> sind eine Garage Pop Band, wie sie im Buche steht. Jahrelang feilten die vier Jungs (Durchschnittsalter: 20 Jahre) im selbstgebauten Kellerstudio an ihren Songs herum. Die vielen Bandproben haben sich gelohnt. Das Debütalbum der Holländer ist vollgepackt mit melodischen Mitgröhlsongs, die klingen, als wären sie mit dem Kasettenrekorder aufgenommen. Besonders gelungen: die selbstbewusste Hymne „I Got Skills“. Das ist Sound, der im Ohr hängenbleibt und vor allem haufenweise Spass macht – so wie sich das für Garage Pop gehört. 
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      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>End «Tie Your Nation To The Radiation Machine»</title>
      <link>http://virus.ch/content/view/full/94725</link>
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Von wegen Ende: die Zukunft der Band <a href="http://mx3.ch/artist/end" target="_self">End</a> hat gerade erst angefangen! Die Basler machen zwar schon einige Jahre lang gemeinsam Musik, sie haben sich aber lange nicht auf die Bühne getraut. Das soll sich nun ändern: die Songs ab ihrem Debütalbum «Parabol» sind nicht nur am Radio, sondern auch live zu hören. Dass End keinen Grund haben, sich zu verstecken, zeigen Songs wie «Tie Your Nation To The Radiation Machine». Der solid und melodisch gespielte Alternative Rock wird verfeinert von einer dunklen Raucherstimme.
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      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <item>
      <title>James Blake feat. RZA «Take A Fall For Me»</title>
      <link>http://virus.ch/content/view/full/94729</link>
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So klingts, wenn das Beste aus zwei Welten aufeinander trifft. «Take A Fall For Me» vereint den traumschwadigen Gesang von James Blake mit dem erdigen, ernsten Rap von RZA. Die zurückhaltend arrangierten Beats sind der genau richtig dosierte Hintergrund für das Treffen dieser beiden unterschiedlichen Künstler. Dass James Blake eine Schwäche für Hip Hop hat, ist allerdings gar nicht so überraschend. Man braucht sich bloss anzuschauen, aus was der Engländer seinen souligen Dubstep produziert. Da wimmelt es von Hip Hop Samples! Auch auf seinem neuen Album «Overgrown» findet sich neben dem Track mit Wu-Tang Clan Member RZA auch der Track «Everyday I ran» mit einem Sample von Big Bois «Royal Flush».
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      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <item>
      <title>CocoRosie «After The Afterlife»</title>
      <link>http://virus.ch/content/view/full/94733</link>
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Wenn das Leben nach dem Tod so wunderschön ist, wie dieser neue Song von <a href="http://www.facebook.com/home.php#!/pages/CocoRosie/6762792489?fref=ts" target="_self">CocoRosie</a>, haben wir keine Angst mehr vor dem Sterben. «After The Afterlife» von CocoRosie ist ein bezaubernder Mix aus Schlaflied und Elektropop. Der Track ist bereits die zweite Single ab dem Album «Tales Of A GrassWidow», das Ende Mai erscheint. Schon jetzt ist klar: Die beiden Schwestern Bianca und Sierra Casady machen auch auf ihrem fünften Studioalbum das, wofür wir sie lieben. Sie kombinieren elektronische mit analoger Musik, samplen exotischen Geräusche und singen dazu mit ihren unvergleichlichen Stimmen, die mal an Operndiven, mal an Elfengesang erinnern.
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      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Max Frost «White Lies»</title>
      <link>http://virus.ch/content/view/full/94737</link>
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«White Lies» von <a href="http://www.facebook.com/pages/Max-Frost/165717926796987?fref=ts" target="_self">Max Frost</a> ist ein geiler Song von einem geilen Siech. Damit sei das Wichtigste schon gesagt. Das musikalische Wunderkind aus Austin, Texas ist Sänger, Songwriter, Produzent und Multi-Instrumentalist in einem. Gutaussehen tut er auch noch. Ja, Max Frost ist ein Sonntagskind - und genau so klingt auch seine Musik. Jeder Takt von «White Lies» ist unbeschwert, locker und stimmig. Überschattet wird die gute Laune auf dem funkigen Song höchstens von Max Frosts Beziehungsproblemen, von denen er im Song erzählt: er denkt, dass seine Freundin ihm Lügen auftischt. Völlig unverständlich, finden wir, und geloben Max Forst hiermit Treue und Ehrlichkeit für immer!
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      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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